ÜBER MICH
Hallo, ich bin Tim Perfölz, 20 Jahre alt, gebürtiger Zwickauer und lebe im Ortsteil Mosel.
Schon seit vielen Jahren engagiere ich mich aktiv in unserer Region. Bei der Freiwilligen Feuerwehr habe ich Verantwortung übernommen und war unter anderem als Jugendwart tätig. In dieser Zeit habe ich das Jugendfeuerwehr-Schwimmcamp im Freibad Crossen organisiert – ein Projekt, das Teamgeist, Verantwortung und Zusammenhalt gestärkt hat.
Auch darüber hinaus setze ich mich für Vereine in der Region ein und bin selbst aktiv Mitglied. Gleichzeitig bin ich Unternehmer in der Werbe-, Textil- und Eventbranche und weiß, was es heißt, Ideen umzusetzen und Verantwortung zu tragen.
Ich kandidiere für den Jugendbeirat Zwickau, weil ich überzeugt bin: Die Jugend muss mehr Gehör bekommen.
Gerade im ländlichen Raum sehen wir, wie Jugendclubs verschwinden und Angebote weniger werden. Dabei sind genau diese Orte wichtig für Gemeinschaft, Austausch und Perspektiven. Mir ist klar, dass die finanzielle Situation für viele Kommunen – auch für Zwickau – aktuell schwierig ist. Umso wichtiger ist es, gemeinsam Lösungen zu finden.
Und genau hier sehe ich den entscheidenden Punkt: Jugendliche müssen in diese Prozesse einbezogen werden. Denn es ist unsere Zukunft, um die es geht – und wir werden später mit den Entscheidungen leben müssen, die heute getroffen werden.
Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Stimme der Jugend ernst genommen wird, dass neue Wege gedacht werden und dass wir gemeinsam mit der Stadt nachhaltige Lösungen entwickeln.
WOFÜR ICH STEHE
Warum bin ich die richtige Wahl für den Jugendbeirat?
Ich kandidiere, weil ich der Jugend in Zwickau eine stärkere Stimme geben will. Jugendliche sind schon heute ein wichtiger Teil unserer Stadt – und werden in Zukunft noch wichtiger. Genau deshalb finde ich, dass wir mehr gehört werden müssen.
Ich engagiere mich seit Jahren in der Feuerwehr und in der Jugendarbeit und bekomme dadurch direkt mit, was gut läuft – aber auch, wo es Probleme gibt. Ein großes Thema ist für mich, dass es immer weniger Jugendclubs und Treffpunkte gibt. Gerade im ländlichen Raum ist das Angebot inzwischen sehr begrenzt.
Ich will nicht nur darüber reden, sondern mit anpacken und Lösungen finden. Mein Ziel ist es, wieder mehr Räume und Möglichkeiten für Jugendliche zu schaffen – Orte, an denen man sich treffen, austauschen und einfach Zeit verbringen kann.
Was möchte ich in Zwickau besser machen?
Mir ist wichtig, dass Jugendliche in Zwickau wieder mehr Möglichkeiten haben, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten und sich zu treffen.
Ich möchte mich dafür einsetzen, dass bestehende Angebote wie Jugendclubs gestärkt werden und nicht weiter verloren gehen. Gerade in ländlich gelegenen Stadtteilen merkt man, dass es immer weniger Treffpunkte gibt – das sollte sich wieder ändern.
Außerdem ist mir wichtig, dass Jugendliche mehr eingebunden werden und ihre Ideen auch wirklich gehört werden. Oft wird über junge Menschen entschieden, aber nicht mit ihnen.
Ich will daran arbeiten, dass die Kommunikation zwischen Stadt und Jugend besser wird und dass gute Ideen aus der Jugend auch eine echte Chance bekommen, umgesetzt zu werden.
Was macht mich besonders?
Ich bringe eine Mischung aus Engagement, praktischer Erfahrung und Eigeninitiative mit. Schon mit 17 habe ich meine erste eigene Firma gegründet und bin heute in mehreren Bereichen selbstständig, unter anderem in der Werbe- und Textiltechnik. Dadurch habe ich früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen und Dinge selbst umzusetzen, statt nur darüber zu reden.
Gleichzeitig engagiere ich mich seit Jahren für die Jugend – auch, weil ich selbst erlebt habe, was gut läuft und was nicht. Wenn mich etwas gestört hat, war es mir immer wichtig, nicht nur zu kritisieren, sondern aktiv etwas zu verändern.
Außerhalb davon habe ich einen starken Bezug zu Freizeit- und Gemeinschaftsangeboten, vor allem durch meine Erfahrungen in Vereinen und im Ehrenamt. Für mich sind das wichtige Orte, an denen Jugendliche zusammenkommen, sich austauschen und Teil einer Gemeinschaft sein können.
Ich denke, genau diese Kombination aus Unternehmergeist, Engagement und Nähe zur Lebensrealität von Jugendlichen macht mich besonders.
Was ist mir wirklich wichtig?
Mir ist wichtig, dass Jugendliche in Zwickau wieder mehr Möglichkeiten haben, sich zu treffen und ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten – egal ob in der Stadt oder in ländlich gelegenen Stadtteilen.
Was mich aktuell stört, ist, dass es immer weniger Angebote und Treffpunkte gibt. Viele Jugendangebote werden gestrichen oder verschwinden ganz. Gleichzeitig wird oft über Jugendliche entschieden, ohne sie wirklich einzubeziehen.
Ich finde, das darf sich so nicht weiterentwickeln. Wenn es weniger Orte gibt, an denen man sich begegnet, leidet auch der Zusammenhalt unter Jugendlichen – und genau das merkt man inzwischen immer mehr.
Mir ist wichtig, dass junge Menschen wieder mehr gehört werden, dass ihre Interessen ernst genommen werden und dass es wieder mehr Räume gibt, in denen Gemeinschaft entstehen kann.
Wie möchte ich mich für euch einsetzen?
Mir ist wichtig, erstmal zuzuhören und zu verstehen, wo die Probleme liegen. Ich glaube, dass man nur dann gute Lösungen findet, wenn man wirklich mit den Leuten spricht, die es betrifft – also mit euch. Klar wird es dabei auch Diskussionen geben, aber genau die gehören dazu.
Wenn man dann Lösungen hat, will ich nicht nur darüber reden, sondern auch versuchen, sie umzusetzen und dran zu bleiben.
Ich möchte für euch erreichbar sein – egal ob über Social Media oder im direkten Gespräch. Mir ist wichtig, dass man unkompliziert Feedback geben kann und sich auch wirklich jemand darum kümmert.
Im Umgang mit der Stadt setze ich auf Zusammenarbeit. Am Ende kann man nur gemeinsam etwas bewegen, deshalb finde ich einen klaren, sachlichen Austausch wichtiger als einfach nur Druck zu machen.
Was mir dabei besonders wichtig ist: ehrlich sein, auf Augenhöhe bleiben und die Themen nicht einfach liegen lassen.



